Freitag, 18. Dezember 2009

Hagoita Märkte (Hagoita-ichi)


羽子板市(はごいたいち) fängt im 17. bis zum 19. Dez. in Asakusa, Tokyô.
Seit dem Jahr 25 der Shôwa-zeit (1950) wird
Hagoita-ich genannt.
Hier wird 押絵羽子板(おしえはごいた) , der in
Edo populär war, verkauft.
Es sieht aus, dass jemand heute einen von
Gundam, eine Anime-Serie,
gekauft hat.




Hagoita hat seinen Ursprung darin,
dass das der Ferderballschläger als bestimmter Brett ist.

Damit kann man das Böse zurückprallen lassen.

Vor allem hat er einen Brauch,
um das gesunde glückliche Wachstum der Mädchen zu wünschen.

Bekannt ist
Hagoita für ein Spielzeug im Neujahr,
aber ich habe nie damit gespielt.

Für andere Menschen ist er vielleicht so etwas.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Kamakura (2/2)


Von Kitakamakura durch den Genjiyama-Wanderweg war ich im zentral Kamakura.
Ich habe in Tsurgaoka Hachiman-gû einen mächtiten Baum,
der unter den Sammelbetriff "大銀杏(おおいちょう)" fällt, fotografiert.

Er ist sehr bekannt als 大銀杏 in Japan und soll ein tausendjähriger Baum.

Deren Höhe ist 30m, der Umkreis des Stamms beträgt 7m.



Während ich Fotos geschossen habe, wurde es allmählich dunkel,

aber es war noch gegen etwa 4 Uhr.

Ich fühle, dass der Winter wirklich auch in Kantô kommt.

Sogar auf einem niederen Breitengrad sind die Tage im Winter
bei uns doch sehr kurz.



Kamakura (1/2)


Im Kantô-Gegend hat das Laub sich erst im Dezember gefärbt .
Mit meinem Mann habe ich einen Ausflug nach Kamakura untergenommen,

um den herbstlich Ausblick zu genießen.



Das ist eine Statue von 源頼朝(みなもとのよりとも),
der hier in Kamakura vor etwa 825 Jare eine Regierng angetreten hat.

Dann hat er das Kamakura-bakuf geschaffen.

Er hatte einen Bruder, der 義経(よしつね) hieß,
und ist mit ihm misshellig geworden.

Ich habe das Gefühl, dass Japaner Yoshitsune eher gerne als Yoritomo mögen.

Weil es ein paar Überlieferung von ihm gibt,

und außerdem das 勧進帳(かんじんちょう) wurde als Theater

von 歌舞伎十八番(かぶきじゅうはちばん) gespielt,

aber dessen Haubtperson ist 武蔵坊弁慶(むさしぼうべんけい) eines Gefolgsmannes.



Übrigens, es ist gesetzlich bestimmt,
dass das Stadtbild Kamakuras nie verunstaltet werden darf,

deshalb herrscht das eine Atomosphäre wie frühere Zeit.

Das ist wie die Stadt Nara, Kyôto und so weiter.

Mittwoch, 18. November 2009

Jetzt ist noch Mitte November.


Ein großer Weihnachtsbaum stehet schon Im Platz von IKSPIARI.
Auf der Gesichter der allen Menschen, die ihn betrachten,
hat sich Lächeln gemalt.

Ich mag diese Zeit, weil sie uns glücklich und froh bringt.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Nabe ist eine meiner Lieblingsspeise.


Endlich ist es an der Nabezeit, man isst naemlich öfter im Winter Nabe-Gerichte.
Der richtiger Winter kommt aber noch nicht zu uns.

Ich habe Nabe dermassen gern, dass ich glaube,
es waere gut, sie jeden Tag im Winter zu essen.

Dazu habe ich noch niemanden, der "Ich hasse Nabe." sagt, getroffen.

Deshalb muss sie die Gerichte, die fast alle Japaner gern essen.



Es gibt viel verschiedene Arten, wie man Nabe isst und
es kommt auf die Famillie an.

Bei mir esse ich zu erst die mit 鰹 (かつお/Bonits) abgeschmeckte Suppe,

als nächstes mit キムチ(scharf Eingelegtes aus Korea).

Zuletzt tue ich in die Suppe Trockennudeln. チャルメラ finde ich best.

Nabe ist wirklich köstlich.

Mittwoch, 23. September 2009

Der Winter nähert sich in Yamagata.


Ich habe Verwandten meines Mannes,
die in Yamagata-Präfektur wohnen, besucht.

Für mich war es eine erste Erfahrung, in der Tôhoku-Gegend zu reisen.


Die Stadt Kaneyama, darin ich war, liegt in der Nähe von Akita
und sie ist so genannt ein Land von Yamagata.
Dieser Type der Häuser sollen Kaneyama-Jûtaku heißen.
In unseren Stadt Chiba habe ich nie solche sehen können, denn es gibt fast alles Siedlung oder Platenbauten.


Und! Dort beginnen die Bäume schon herbstlich rot zu färben!!!!

Geschmackvolle Baufluchten, schöne Natur... . Alles hat mir ziemlich gut gefallen.

Freitag, 18. September 2009

Ein liebes Wahrzeichen bei uns:
Tokyo Tower

Im Restaurant, das am Frß des Tokyo Tower steht,
haben wir eine Mahlzeit eingenommen.

Sowohl dessen Speisen als auch dessen Ansicht waren sehr fantastisch!!

Betreffs dieses Turm möchte ich ein paar kleinig keiten hinzufügen.
Der Tokyo Tower von 333m Höhe war im Jahr 1958 vollendet worden,

um in unsere Kantô-Gegend elektrische Well zu senden.
Er ist immer noch der höchste selbst gestüzte Stahltrum.
Er erfüllte sofolt seine Aufgabe. Leider weiß ich nicht so genau,
ob man ihn wie Eiffelturm übrig behaltet.

Den möchte ich unbedingt unterhalten.